Warum wir uns für die Compacta Bau GmbH entscheiden haben

02. Juli 2017 hausbau 4
Warum wir uns für die Compacta Bau GmbH entscheiden haben

– ODER –

Der Weg zu unserem Bauunternehmen.

Die Frage nach DEM richtigen Bauunternehmen ist wohl eine der spannendsten und zugleich wohl auch wichtigsten Fragen, die man als Bauherren vor dem Baubeginn beantworten muss. Für uns war es auch nicht leicht, aus der riesigen Masse an Unternehmen den einen richtigen Baupartner herauszufinden. Ob wir die Frage richtig beantwortet und das richtige Unternehmen ausgewählt haben, können wir erst nach der Bauabnahme sagen. Wie wir uns aber für Compacta entschieden haben, können wir euch gerne schon einmal schreiben.

Für uns war von Anfang an klar, wir wollen massiv, Stein auf Stein bauen, ohne dass eine Dämmschicht an der Außenwand klebt. Damit fielen die Fertigteilhaushersteller schon mal raus.

Auf der Suche nach Massivhaus Bauunternehmen im Internet stößt man zuerst auf die großen Namen wie Town&Country oder Viebrockhaus. Allerdings haben wir beim Lesen diverser Baublogs erfahren, dass diese überregionalen Firmen meist mit Subunternehmen oder Lizenznehmer arbeiten und in unserer Region keine eigenen Leute beschäftigt. Für uns war es dadurch schwer vorstellbar, wie diese Unternehmen eine qualitative Arbeit garantieren wollen. Deshalb haben wir uns gegen überregionale Anbieter entschieden und uns auf regionale Bauunternehmen konzentriert.

Heinze & Partner

In einem Baublog hatten wir über die Firma Heinze und Partner aus Magdeburg gelesen. Da die Bauherren mit den Arbeiten recht zufrieden waren, haben wir dort einen Termin vereinbart. Das Gespräch war durchaus positiv.

Nach unserem Gespräch dauerte es etwas, bis wir einen ersten Grundriss bekamen. Unserer daraufhin geäußerten Änderungswünsche wurden erst nach ca. 2 Wochen bearbeitet. Als wir dann den Grundriss bestätigten dauerte es wieder Wochen, ehe wir ein Angebot von H&P erhielten.

Wir dachten uns: Wenn jetzt schon die Angebotserstellung und das Antworten von Mails Wochen dauert, wie lange soll dann erst der Hausbau dauern? Wir haben deshalb Abstand von diesem Bauunternehmen genommen. Zudem hatten wir aufgrund mancher Äußerungen an der Qualität der Bauausführung gezweifelt.

FIBAV Immobilien

Auf einer Hausbaumesse hatten wir einen kurzen Kontakt mit FIBAV. Allerdings war dieses Unternehmen ganz schnell aus dem Rennen. Der Grund: Man bot uns ein Grundstück im Herrenkrug in Magdeburg an. Für die auswertigen Leser: Zum Zeitpunkt der Hausbaumesse war das Grundstücke gerade mal vom letzten Hochwasser getrocknet. In ein solches Unternehmen nach so einer Aktion so viel Vertrauen zu setzen, wie es für ein Hausbauprojekt notwendig ist, war für uns unmöglich.

Sonnenscheinhaus

Ganz speziell war Sonnenscheinhaus. Der Termin fand nicht in einem Büro oder Musterhaus statt, sondern bei uns zu haus. Leider war unser Gesprächspartner nicht fachlich kompetent und verwies auf einen Kollegen, der gefragt werden müsste. Nach dem Termin haben wir uns den Handelsregisterauszug zu diesem Unternehmen im Internet angesehen. Da stellte sich raus, dass dieses Unternehmen bzw. dessen Vorgänger in Insolvenz war. Der Geschäftsführer hatte danach einfach ein anderes Unternehmen gegründet und dort sein „Geschäft“ weitergeführt. Für uns zu zwielichtig, als dass wir mit diesem Unternehmen ein Haus bauen wollten.

Bauunternehmen Marco Friedrich

Als wir uns auf Grundstückssuche befanden, haben wir in vielen Neubaugebieten Baustellen vom Bauunternehmen Marco Friedrich (BMF) gesehen. Als dann auch neben dem Elternhaus ein Haus mit diesem Unternehmen gebaut wurde und der Bauherr anscheinend ganz zufrieden waren, haben wir ein Angebot angefordert.

Beim Angebot erstellen ist BMF sehr schnell. Unser erstes Angebot erhielten wir nur einen Tag, nachdem wir unsere Wünsche per Mail mitgeteilt hatten. Auch folgende Änderungswünsche wurden immer schnell bearbeitet. In der Hinsicht ist BMF top.

Wir fanden danach, es wäre Zeit für ein persönliches Gespräch mit Herrn M., mit dem wir auch schon den Mailkontakt hatten. Das Gespräch im Musterhaus in Wischer fanden wir sehr angenehm. Es wurde uns viel erklärt, Herr M. hat sich für uns viel Zeit genommen und nach dem Gespräch sind wir frohen Mutes nach Haus gefahren.

Das wir schon vor Vertragsunterzeichnung mit einem Architekten die Grundrisse planen und einen Entwurf persönlich besprechen konnten, fanden wir auch klasse. Doch wo viel Licht ist, ist bekanntlich auch viel Schatten.

Parallel zu den Verhandlungen mit BMF haben wir auch mit Müller Massivhaus verhandelt. Im direkten Vergleich hatte Müller Massivhaus die besseren Konditionen.

Der Vergleich der infrage kommenden Bauunternehmen sollte möglichst objektiv sein. Wir haben deshalb für jedes Unternehmen eine Pro und Contra Liste erstellt, die einzelnen Punkte gewichtet und diese Listen dann miteinander verglichen.

Eigenleistungen wirken sich bei BMF aus unserer Sicht zu gering auf den Hauspreis aus. Es wird einem zu wenig gutgeschrieben. Zudem hatten die Bauleistungsbeschreibung bzw. der Werkvertrag erhebliche Mängel. Beispielsweise sollten wir während der Trocknungsphase das Lüften übernehmen. Auf den ersten Blick nichts Gravierendes. Aber aus dieser Pflicht folgt dann aber die Haftung bei Feuchtigkeitsschäden. Wäre es zu Schimmelbildung gekommen oder zu einer Bauzeitverzögerung durch zu hohe Restbaufeuchte, hätten wir dafür haften müssen.

Zudem kommt, dass nach unseren Erfahrungen BMF nicht ganz ehrlich mit seinen Kunden umgeht. Auf einer Hausbaumesse in Magdeburg sind wir mit Herrn M. von BMF ins Gespräch gekommen. Auch über den auf dem Messestand von BMF ausgestellten Preis von einem Haus haben wir gesprochen. Allerdings stellte sich heraus, dass der Preis so nicht umzusetzen ist, da die Heizungsanlage, die im Preis kalkuliert wurde, gar nicht mehr verbaut werden durfte. Trotzdem hat Herr M. weiterhin behauptet, dass dies keine Irreführung sei. Für uns aber ganz klar ein Angebot, damit Kunden angelockt werden.

Unsere zuletzt gestellten Fragen zum Angebot, die wir nach der Hausbaumesse noch gestellt hatten, wurden nie beantwortet. Ob wir zu viel gefragt hatten?

Für uns genug Gründe, von BMF Abstand zu nehmen und uns vermehrt auf Müller Massivhaus zu konzentrieren.

Müller Massivhaus

Ein befreundetes Pärchen hat von Müller Massivhaus (MM) aus Kroppenstedt Ihren Rohbau errichten lassen und empfahl uns deshalb, auch mal von diesem Bauunternehmen ein Angebot erstellen zu lassen.

Der Kontakt zu MM fanden wir immer freundlich und ehrlich. Zu Anfang wollte man uns überzeugen, dass eine Außenwand mit Wärmedämmung besser und billiger ist. Nachdem wir aber deutlich gemacht haben, dass wir nur monolithisch bauen wollen, hat man das akzeptiert und ist unserem Wusch nachgekommen. Auch unsere vielen Fragen wurden immer beantwortet. Auch wenn Nachfragen an andere Firmen notwendig waren hat MM bereitwillig geantwortet. Die Antworten darauf brauchten manchmal etwas länger, es wurde aber immer geantwortet.

Wir hatten dann ein langes Gespräch im Magdeburger Musterhaus, wo wir das Angebot besprochen haben. Dort wurden alle Fragen kompetent beantwortet, offene Fragen geklärt und das weitere Vorgehen abgesprochen. In dem Gespräch haben wir auch nebenbei angesprochen, dass wir uns während der Bauphase von einem Bauherrenberater beraten lassen werden und der Bau von ihm kontrolliert werden wird. Damit hatte MM kein Problem, auch wenn uns gesagt wurde, dass man MM vertrauen könnte und sie korrekt arbeiten würden. Wir hatten nach dem Gespräch ein sehr gutes Gefühl.

Als wir dann das letzte Angebot erhalten hatten und im Vergleich zu BMF, uns MM überzeugt hatte, haben wir MM um einen Vertragsentwurf gebeten. Den sollte unser Bauherrenberater Herr B. überprüfen.

Nach der Überprüfung hatten wir uns zunächst mit Herrn B. getroffen. In dem 4-Stündigen Gespräch wurde uns klar: An dem Vertrag muss eine Menge geändert werden, da wir sonst zu sehr benachteiligt worden wären. Über 70! Punkte, eingeteilt in „Muss geändert werden“, „Sollte geändert werden“ und „Wäre schön, muss aber nicht geändert werden“.

Unter „Muss geändert werden“ fielen Punkte wie:

  • „Während Bauphase ist für eine ausreichende Lüftung zu sorgen um Kondenswasserbildung und möglichen Folgeschäden vorzubeugen.“ – Sollte gestrichen werden. Die Bauherren sind nicht für das Lüften zuständig. Mit diesem Satz wären wir auch in der Verantwortung gewesen, sollte sich Schimmel bilden. Denn dann könnte so argumentiert werden, dass wir nicht ausreichend gelüftet hätten und wir deshalb für die Beseitigung des Schimmels und ggf. für den Austausch betroffener Bauteile (Gipskartonplatten) zuständig wären oder bezahlen müssten.
  • „Bauschutt und Baustellenabfälle werden durch den AN entsorgt. Eventuell anfallende Restmengen bis 0,50 m³ gehen in das Eigentum des AG über und sind von diesem zu entsorgen.“ – Zweite Satz sollte gestrichen werden. Die Bauherren sollten nicht für den Müll der Baufirma zuständig sein.
  • „Für alle verwendeten Materialien gelten die Gewährleistungsbestimmungen der Hersteller und Lieferanten.“ – Mit diesem Satz wäre MM früher aus der Gewährleistung raus, da die Zeit ab Lieferung/Einbau laufen würde. Nicht erst ab Endabnahme des Hauses. Zudem ist die Gewährleistung für ein Haus 5 Jahre. Die Gewährleistung einzelner Produkte lediglich 2 Jahre.

Da hatten wir also ein schwieriges Gespräch zu der Vertragsverhandlung vor uns.

Und das Gespräch wurde wirklich schwierig. Man war nicht bereit, irgendwelche Punkte zu ändern, wo MM die Haftung übernehmen sollte. Obwohl das sonst üblich wäre. Auch Punkte, wo Risiken auf uns abgewälzt werden sollten, konnten von Seiten MM nicht geändert werden.

Wir waren auch nicht bereit, diese Risiken zu tragen. Weshalb auch? Zudem hatte man auf einmal doch Bedenken, mit einem Bausachverständigen zusammenzuarbeiten. Man habe sich über Herrn B., unseren Bauherrenberater vom BSB e.V., informiert. Anscheinend waren diese Informationen so, dass man lieber auf den Vertrag mit uns verzichten wollte, als mit Herrn B. zusammenzuarbeiten.

Man würde zwar einem gemeinsamen Gespräch zwischen MM, unserem Bauherrenberater und uns zustimmen, aber ob man danach wirklich zusammenarbeiten wollte, konnte uns von MM nicht versprochen werden.

Spätestens, als im Gespräch der Satz fiel, dass man auf unseren Auftrag nicht angewiesen wäre, wussten wir, dass wir eine andere Baufirma brauchen. MM war somit aus dem Rennen.

Kern-Haus

Eine kleine Episode auf der Suche nach einem Bauunternehmen wollten wir euch auch nicht vorenthalten: Kern-Haus. Mit dem festen Gedanken im Kopf, das Kern-Haus auch massiv baut, vereinbarten wir einen Termin im Magdeburger Musterhaus. Nach kurzer Vorstellung unsererseits und unseres Projektes, stellte uns Herr S. das Bauunternehmen Kern-Haus vor. Dabei erwähnte er das Mauersystem „Duo Therm“, wo erst Blöcke aus Styropor (so will ich das Material mal nennen) aufeinander gesteckt werden und dann die Hohlräume mit Beton gefüllt werden. Laut unserer späteren Internetrecherche kann es beim Verfüllen zu Problemen kommen. So kann es passieren, dass der Beton nicht bis nach ganz unten in die Wand „rutscht“. Eine Bauweise, die nicht massiv und monolithisch ist. Wie kamen wir nur auf die Idee, dass Kern-Haus Stein auf Stein baut?

Außerdem MUSS ein solches Haus mit einem automatischen Belüftungssystem gebaut werden, da sonst die Feuchtigkeit nicht nach außen dringen kann. Bei Poroton-Steinen ist das etwas anders, wenn auch nicht literweise Wasser nach draußen geleitet wird. Auch wenn für uns da schon feststand, dass wir nicht mit Kern-Haus bauen wollen, haben wir uns nach dem Gespräch die Musterausstellung im Musterhaus angesehen.

Wir haben auch ein Angebot erhalten, eine Familie zu besuchen, die mit Kern-Haus gebaut hatte. Das haben wir dann auch angenommen. Bei dem Besuch viel uns gleich die niedrige Deckenhöhe im Flur von geschätzt max. 2,10 m auf. Der Grund für die niedrige Höhe war das Belüftungssystem. Denn die Rohre liefen an der Flurdecke entlang. Negativ sind uns auch die vielen Lüftungsöffnungen an den Zimmerwänden aufgefallen. Die sehen unserer Meinung nach nicht besonders schön aus und wirkten auf uns störend.

Compacta Bau GmbH

Unsere Reise zum Bauunternehmen, mit dem wir bauen werden ging also weiter. Von Compacta Bau hatten wir schon an der einen oder andern Stelle gehört. Allerdings auch, dass Compacta ein höheres Preisniveau haben soll, als andere Wettbewerber. Da aber die Auswahl nach den vielen Fehlschlägen weniger wurde, hatten wir bei Compacta einen ersten Termin vereinbart.

Bewaffnet mit unserem fertigen Grundriss, einer Liste von Wünschen, die in das Haus einfließen sollten und weiteren Unterlagen, machten wir uns auf den Weg ins Magdeburger Musterhaus von Compacta.

Das Gespräch verlief vielversprechend und konstruktiv. Wir haben unseren Grundriss besprochen, aufkommende Fragen, die Herr S. an uns über den Grundriss und unseren Wünschen stellte, beantwortet. So, dass Herr S. wusste, was wir wollen und daraufhin ein Angebot erstellen konnte.

Überrascht war Herr S. vor allem, weil unsere Planungen soweit fortgeschritten und vor allem sehr konkret waren. Er wusste nicht, welche Reise wir bis zu diesem Gespräch schon hinter uns hatten.

Etwas warten mussten wir auf das erste Angebot von Compacta. Allerdings mussten für unsere Sonderwünsche oder für die Auffüllung unseres Grundstückes bei externen Unternehmen Angebote eingeholt werden. Zu unserer Überraschung war der Preis nicht viel höher als beispielsweise bei MM. Die geringe Preisdifferenz kam dadurch, weil unsere Wünsche bei MM mehrpreispflichtig und bei Compacta teilweise schon im Standard-Preis enthalten sind.

Ein Manko bei Compacta waren die Fenster. Die Firma, die der Standard-Lieferant bei Compacta ist, konnte die von uns gewünschten Fenster nicht liefern. Problem waren dabei die Terrassentüren, die wir schwellenlos ausgeführt haben wollten. Deshalb blieb uns nichts anderes übrig, als dieses Gewerk aus dem Angebot herauszunehmen und einen anderen Fensterbauer zu engagieren.

Vom Zeichner haben wir nach dem Gespräch den Grundriss, Ansichten und 3D-Bilder unseres zukünftigen Hauses erhalten. So konnten wir überprüfen, ob die Maße von unserem Grundriss korrekt übernommen wurden.

Das Angebot war aber sonst überzeugend, sodass wir um einen Vertragsentwurf gebeten haben.

Als wir das Thema Bauherrenberater angesprochen haben, zeigten unsere Gesprächspartner Verständnis, dass wir auf professionelle Unterstützung nicht verzichten wollten. Als wir den Namen unseres Bauherrenberaters nannten sagte man uns, dass sie mit ihm schon zusammengearbeitet hätten. Auch in den weiteren Gesprächen war die baubegleitende Qualitätskontrolle nie ein Problem. Wer anständig arbeitet, sollte auch keine Bedenken vor Kontrollen haben. Wenn eine Firma nicht mit einem Bauherrenberater arbeiten will, muss da etwas nicht stimmen.

Wir haben daraufhin natürlich unseren Bauherrenberater gefragt, was er von Compacta hält und wie seine Erfahrungen sind. Sein positives Feedback bestärkte unseren Willen, mit Compacta Bau zu bauen.

Natürlich gab es auch an diesem Vertragsentwurf etwas zu beanstanden. Wir haben zwar auf eine neue Überprüfung durch unseren Bauherrenberater verzichtet, konnten aber mit den Erfahrungen und Hinweisen aus der Überprüfung des Vertrages von MM den Vertrag von Compacta selbst den Vertrag überprüfen. Allerdings gab es nicht so viel zu beanstanden. Eine gute Voraussetzung für einen erfolgreichen Verlauf der Vertragsbesprechung.

Die Besprechung verlief dann auch gut. Auch wenn nicht alle Teile sofort geklärt werden konnten, waren die meisten unserer Änderungswünsche kein Problem und wurden in den Vertrag aufgenommen. Bei MM war das undenkbar bzw. wollte MM diese Änderungswünsche nicht umsetzen. Unsere Fragen, die wir noch hatten, wurden sehr detailliert beantwortet.

Der Zahlungsplan, also bei welchem Baufortschritt welche Summe fällig wird, hätten wir gerne noch weiter zu unseren Gunsten verändert. Leider ließ sich Compacta nur zum Teil darauf ein. Allerdings ist der Zahlungsplan, so wie er jetzt im Vertrag steht in Ordnung. Mit der Vertragserfüllungsbürgschaft über 5% denken wir, genügend Sicherheit zu haben. Standard in den Verträgen bei Compacta sind 3% der Hausbausumme.

Ein paar Tage nach dem Gespräch erhielten wir den überarbeiteten Vertragsentwurf. Alle Änderungen wurden wie versprochen eingearbeitet. Noch offene Fragen wurden ebenfalls per Mail beantwortet. Der Vertragsunterzeichnung stand von unserer Seite aus nichts mehr im Wege und vereinbarten deshalb einen Termin zur Vertragsunterzeichnung.

Der Termin lief auch ohne Überraschungen ab. Wir hatten also endlich unsere Hausbaufirma gefunden und vertraglich gebunden. Ein paar Tage später hatten wir den ersten Termin mit dem Architekten, der unseren Bauantrag erstellen sollte.

Wir hoffen, mit unseren Schilderungen angehende Bauherren weiterzuhelfen.

Vielen dank an Alle, die diesen langen Text bis zum Ende hin gelesen haben. Über eure Feedback würden wir uns sehr freuen.


4 Gedanken zu “Warum wir uns für die Compacta Bau GmbH entscheiden habens”

  • 1
    Rebecca & Basti am 4. Juli 2017 Antworten

    Hallo,

    vielen Dank für den ausführlichen Bericht zur Suche eures Bauunternehmens und auf was man alles so achten muss.
    Einige der aufgeführten Firmen sind auch für uns keine unbekannten Namen. Hattet ihr zufällig auch Aktuell Bau aus Magdeburg mal in der Auswahl?

    Wir hatten auch schon einige Gespräche und bisher bei Compacta das beste Gefühl, was euer Bericht jetzt nur noch bestätigt.
    Auch wenn es bei uns noch dauern wird, bis wir überhaupt ein Grundstück haben werden, wurden all unsere Fragen immer freundlich und zügig beantwortet und das Angebot immer wieder angepasst.

    Wir werden euren Blog weiterhin begeistert und fleißig verfolgen und wünschen euch natürlich, dass ihr die Entscheidung für Compacta nicht irgendwann bereuen werdet.

    Liebe Grüße,
    Rebecca und Basti

    • 2
      Bauherr am 6. Juli 2017 Antworten

      Hallo,

      wir freuen uns, dass euch der Beitrag weiter geholfen hat. Aktuell Bau hatten wir nie so richtig auf unserer Liste. Ein Grund war, dass wir in anderen Blogs nichts positives gelesen hatten. Zudem hatten Sie nie zurück gerufen.

      Viel Spaß beim weiteren Lesen unseres Blogs.

      VG

  • 3
    Ronny am 5. Juli 2017 Antworten

    Danke für die Erläuterung. War sehr informativ. Werde euer Bauvorhaben weiten verfolgen.

    Viel Erfolg

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