Post vom Grundversorger

19. Juli 2017 hausbau 0
Post vom Grundversorger

Heute hatten wir von unserem Grundversorger für Strom, der E.ON, Post im Briefkasten. Für unseren Baustromzähler sind wir automatisch vom Netzbetreiber beim Grundversorger angemeldet wurden. Große Augen bekamen wir, als wir die Beträge der Abschlagszahlungen gesehen haben.

Wie man uns im Schreiben mitteilte, hat man unseren Verbrauch geschätzt und daraus einen monatlichen Abschlag von 100 Euro kalkuliert. Man schätzte, dass wir ca. 3.000 kWh Strom jährlich verbrauchen werden. Für Baustrom? Anscheinend wird bei der E.On kein Unterschied zwischen Baustromanschluss und normalen Haushaltsanschluss gemacht. Im Abschlag sind 10 Euro Grundgebühr und 90 Euro für den Verbrauch enthalten. In weiser Voraussicht hatte ich am Tag, als der Baustromverteiler aufgebaut wurde, den Zählerstand abfotografiert. Mit dem heutigen Stand verglichen, haben wir in den vier Wochen lediglich 25Kwh Strom verbraucht. Bei rund 30ct je kWh macht das ca. 7,50 Euro im Monat an Stromverbrauchskosten. Keine 90 Euro!

Mit dieser Information rief ich bei der E.ON an und handelte einen monatlichen Abschlag von 20 Euro aus. Leider war es nicht möglich, auch schon den ersten Abschlag zu verringern. Ich teilte aber dennoch mit, dass ich trotzdem für den ersten Abschlag lediglich 20 Euro überweisen werde. Dies nahm man kommentarlos hin.

Update 26. Juli 2017:

Heute erhielten wir wieder Post von der E.On. Dort waren die geänderten Abschläge korrekt aufgeführt. Wie auch schon telefonisch angekündigt, wurde der erste Abschlag nicht auf 20 Euro geändert.


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